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Wie haben die
Menschen vor tausenden von Jahren Krankheiten, Seuchen,
Vergiftungen, Schlangenbisse und vieles andere überlebt? Es gab
noch keine Schulmedizin und keine Pharmaunternehmen. Nach unseren
heutigen Vorstellungen ist das undenkbar und die Menschheit müsste
längst ausgestorben sein.
In der
Natur und in ihrem Glauben (Denken) fanden die Menschen Mittel um
ihre Krankheiten zu bekämpfen. Einige dieser Mittel wurden in den
letzten Jahrzehnten "wieder entdeckt", wie Teebaumöl, Aloe
Vera,
ätherische Öle, Kräuter und Gewürze, aber auch die Macht der
(eigenen) Gedanken. Die Wirkung kann in einigen Fällen
nachgewiesen werden, aber das Interesse an der Forschung in diesem
Bereich ist natürlich aus wirtschaftlichen Gründen nicht so groß,
wie es die Naturmedizin verdient hätte. Synthetische Medizin kann
wesentlich billiger hergestellt werden und trotzdem zu einem hohen
Preis verkauft werden.
Es gibt heute
noch einige wenige Naturvölker auf der Welt, die diese
Naturmedizin verwenden und erfolgreich Krankheiten damit
bekämpfen. Sie versetzen sich auch in Trance (z.B. mit Hilfe eines
"Medizinmannes") und lernen es einige Krankheiten dadurch in den
Griff zu bekommen. "Geistheiler" ist ein Mensch (Wort), der hilft
den Geist (das Denken) des Patienten zu "heilen". Der Begriff
"Geistheiler" wird leider oft negativ gesehen, dabei ist es nichts
anderes als Hilfe zur Selbstheilung. Die Selbstheilungskräfte,
ohne die eine Heilung schwer möglich ist, werden durch diese Art
der Behandlung gestärkt. Wenn der Patient überzeugt davon ist,
dass er wieder gesund wird, können die "Hilfsmittel" wie
Medizin oder Arzt besser wirken. In England und Italien z.B. gibt
es "Geistheiler", die zur Unterstützung in Krankenhäusern
praktizieren.
Es gibt aber
auch Menschen, die ihre gesundheitlichen Probleme ganz allein in
den Griff bekommen, oder durch eine entsprechende Lebens- und
Denkweise kaum Krankheiten bekommen.
Wir Menschen
bestehen nicht nur aus Materie, sondern auch aus Geist und Seele.
Gesundheitliche Probleme haben meist eine Ursache, die mit den
Lebensumständen und der Einstellung des einzelnen Menschen zu tun
hat. Ein Mensch mit großen Sorgen oder negativen Erlebnissen,
die er geistig nicht verarbeitet hat, wird auch gesundheitlich
angegriffen sein, bzw. hat geschwächte Abwehrkräfte, die eher zu
Krankheiten führen werden. Trauernde, die ohne ihren verstorbenen
Partner nicht leben "können" (wollen!), sterben häufig wenige
Monate oder Jahre nach dem Verlust ihres Partners. Ein Arzt oder
die Medizin kann ihnen nur helfen, wenn sie sich helfen lassen. Die
Einstellung zum Leben (eigene Gedanken) hat mehr Macht, als die
beste medizinische Behandlung, wie diese und ähnliche Fälle
beweisen.
Selbstverständlich hat die Schulmedizin ihre Berechtigung,
aber sie sollte die Naturmedizin und den ganzen Menschen mit Geist
und Seele mit einbeziehen. Wenn ein Kranker von einer
Behandlungsmethode oder Medizin fest überzeugt ist, wird sie ihm
auch besser helfen, als irgendeine Methode von welcher der Arzt
überzeugt ist.
Die
Krankenkassen sollten ihre Milchmädchenrechnung aufgeben, die
vermeintlich Einsparung bringt. Ein Arzt, der sich Zeit für seine
Patienten nehmen kann und auch die Psyche (Erlebnisse und Probleme
beruflicher und privater Natur) berücksichtigt, wird mehr Erfolg
bei der Behandlung haben und im Endeffekt den Krankenkassen sparen
helfen, weil auf diese Weise Krankheiten schneller zu beseitigen
sind und nicht so leicht wieder ausbrechen.
Autor
und verantwortlich für diesen Artikel: Wolf W. Mokross -
Vermittlung von Geistheilern per E-Mail
info@muc-1.de
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